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Radiokulturhaus
 

JA, PANIK
LIVE @ RADIOKULTURHAUS 25.01.2010

Eine RadioKulturhaus-Reihe mit neuer Musik aus Österreich.

Ende der Nuller-Jahre. Enter: 2010. Enter: Ja, Panik. Eine der aktuell spannendsten, meistdiskutierten und -gefeierten Bands, gerade auf Tour zwischen Bremen, Luzern, Dresden und Bern. Und Wien. Die burgenländische, seit dem Vorjahr aber in Berlin ansässige Formation rund um den wortmächtigen Sänger Andreas Spechtl ist ständig auf Achse, nachdem man im Musik-Zentralorgan „Spex“ einen Fürsprecher gefunden hat und die Gruppe mittlerweile in Deutschland auch bekannt und populär ist. Alben wie „The Taste And The Money“ (2007) und „The Angst And The Money“ (2009) fühlen dem Zeitgeist, der Lage der Nation und einer weitverbreiteten Krisenstimmung, die nicht allein wirtschaftliche Parameter kennt, auf den Zahn. Bisweilen schmerzhaft. „Glaubt an wenig! Glaubt an die Liebe! Fürchtet wenig! Fürchtet nur die erschreckendste, schlimmste Angst aller Ängste, den endlosen Kreislauf, die Wiederholung". Texte, die zwischen den Eckpunkten Aggressivität, Pathos, Verbitterung und Aufbruchstimmung oszillieren, dazu kantige und raue Rock-Musik im ideologischen Windschatten von Vorbildern wie Tocotronic, Fehlfarben oder The Fall ergeben eine Mixtur, die zeigt, was Popkultur nach dem Verlust seiner Unschuld immer noch will, kann, vermag.

Ein Höhepunkt der Ja, Panik-Biografie ergab sich im Oktober 2009: der Auftritt im besetzten AudiMax der Universität Wien verzahnte die Künstler entschieden mit ihrer Generation und einem ungestümen, nicht präzis ausformulieren, aber unabdingbaren Willen. Ja, Panik machen die dringendste, gewaltigste, treffendste Musik zur Zeit. Ein grösseres Kompliment lässt sich nicht aussprechen. Außer, vielleicht: „Ja, Panik bleiben ein Ereignis, das für sich steht und keinerlei Lobhudelei braucht“ (Motor FM).

Als Quasi-Sublabel ihrer deutschen Plattenfirma Staatsakt haben Ja, Panik soeben die Veröffentlichungsreihe »Nein, Gelassenheit« initiiert, im Rahmen derer sie künftig Sonderveröffentlichungen abseits ihres aktuellen Albums »The Angst And The Money« herauszubringen planen. Den Anfang macht die gemeinsame Split-7"-Single mit dem in Berlin lebenden Musiker Hans Unstern, auf der sich die Künstler der Stücke der/des jeweils anderen in Form von Cover-Versionen annehmen. So re-arrangierte Hans Unstern das Ja-Panik-Stück »Als habe ich« neu, die Österreicher wiederum übersetzten Hans Unsterns Song »Paris« in den bandeigenen Duktus. Hans Unstern ist auch Gast auf der laufenden Tour.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Der Standard, The Gap, gotv und FM4. Powered by Ottakringer & Wiener Linien.


Kartenanfragen unter Tel.: (01) 501 70 377
oder per mail: radiokulturhaus@orf.at



Radiokulturhaus
Sponsoring-/Kooperationspartner:



derstandard.at
thegap.at
fm4.orf.at
gotv.at

Powered by:
ottakringer.at
wienerlinien.at

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PRESSETEXT allgemeine Info.
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PRESSETEXT Ja, Panik
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Fixe Termine:
siehe hier

Beginn:
jeweils 19:30 Uhr

Eintritt:
€ 14.-/16.- (Vvk/Ak)
Mit Radiokulturhaus-Vorteilskarten -10% bzw. -30%

Kartenanfragen unter (01) 501 70 377
oder per mail: radiokulturhaus@orf.at


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Ja, Panik

Kontakt:
Walter Gröbchen