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Axel Wolph

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Axel Wolph - THE WEEKEND STARTS ON WEDNESDAY

Als Axel Wolph kurz vor der Jahrtausendwende in die Welt der Musik aufbrach, wusste er nicht wohin ihn dieser Weg einmal führen würde. Mit seinem brandneuen, erstmals in seiner Wahlheimat Los Angeles gefertigten Werk „The Weekend Starts On Wednesday“ ist der 30-jährige Sänger, Songschmied und Produzent nun seiner musikalischen Vision einen wesentlichen Schritt näher gekommen. Ja, er selbst spricht sogar von Ankunft.

Doch zuerst ein kurzer Rückblick: Im zarten Alter von 16 Jahren lief seine Musik, damals als Kopf der Teenage-Grungerockband „Mindcure“, im Radio wie auch auf MTV und VIVA (damals noch Musiksender, die ihrem Namen gerecht wurden...) auf Rotation. Im Jahr 2000 erschien sein Solo-Debut „Audible.Portrait.One“ (Solarplexx Music), 2006 „Simplicity Of Mankind“ (pine550/monkey./United Indies/UMPG) mit seinem Band-Projekt Ordinary World. 2008 meldete er sich mit seinen von der Kritik hochgelobten und mit Rotation auf rund 90(!) US-Radiostationen belohnten „Wedding Songs“ (United Indies/monkey.moods/UMPG) als Solo-Künstler zurück.

Nun, anno 2009, scheint der Stein ins Rollen gekommen zu sein. Sein am 24. März veröffentlichtes „Lagerfeuermusik“-Album „Poet With A Punk‘s Heart“ (United Indies/UMPG) erfreut sich erneut großartiger Kritiken und läuft hierzulande wie auch in den USA fleißig im Radio. Seine akustische Interpretation von „Johnny & Mary“ (Original von Robert Palmer) entwickelte sich dabei zum Geheimtipp für viele.

Seit 2005 pendelt der gebürtige Linzer nun zwischen Wien und der „Stadt der Engel“ an der USWestküste. „Weniger Los Angeles, mehr Kalifornien an sich hat es mir angetan“, gibt er ohne Zögern zu, und „die längste, interessanteste und ja, auch schönste Reise ist ja wohl die Reise zu sich selbst - sie bedarf oftmals auch großer örtlicher Distanzen“, fügt er grinsend hinzu.

Die Songs zu „The Weekend Starts On Wednesday“ handeln von Liebe, Sehnsucht, Hoffnung, Lebensfreude, Fern- und Heimweh und sind allesamt in Kalifornien entstanden. Zurück in Wien hat er die frisch geschriebenen Songs mit seinem langjährigen Weggefährten und ebenfalls in Los Angeles lebenden Schlagzeuger Mario Lackner im eigenen Studio aufgenommen. Die restlichen Instrumente spielte er wie üblich selbst. Wieder zurück in LA wurde die Platte Ende 2008 gemeinsam mit Mike Harrison (Herb Alpert, uva.) rein analog und somit dem Ursprung seiner Musik entsprechend gemischt.

Demnach ist es als beinahe natürlich zu betrachten, dass seine musikalischen Wurzeln auf diesem Album Einklang gefunden haben. Singer/Songwriter, ja Blues und auch Grunge geben sich die hörbar reichende Hand und entführen den Zuhörer auf eine emotionale Reise, ja auf eine „rollercoaster ride“ („Deeply Mad (About You)“). Die weiteren Stationen der Reise sind die Frage nach der Nächtigungsstätte von Vögel und Haien („Where Do The Birds Go At Night“), ein Verkehrsstau am eindrucksvollen Hoover Dam („Traffic Jam (On Hoover Dam“), ein klares Liebesgeständnis („Three More Words“), ein berührendes Vatertagslied („Moments Like These“), ein in Sehnsucht getränkter Sechsachtelblues („T(w)onight“), ein Heimwehsong aus San Francisco („Someone I Know (Lonesome In Frisco)“), eine Grunge-Liebeshymne („This One Is For You“), die lautstark verarbeitete Erkenntnis, dass Hollywood und das Leben nahezu nichts gemeinsam haben („Life Ain‘t Like Hollywood“) und schließlich ein Schlaflied für Schlaflose („Lullaby For Insomniacs“). „Ich wollte schon in jungen Jahren immer nach New York, gelandet bin ich nun in Wien und Los Angeles“, stellt der „Weitblicker mit viel Gefühl“, „diesmal bessere Kravitz“ und „frische Dylan“ (Medienzitate), der Liebhaber von großjährigen Instrumenten und großen Brillen (meistens in dezentem Weiß gehalten) selbstbetrachtend fest. „Wieso, weiß ich nicht, vielleicht um irgendwann einmal ein Album wie dieses zu machen. Jedes Album bisher stand für einen Abschnitt meines Weges, dieses ist eine Ankunft“ stellt Axel fest, „und bietet ein angenehmes Fundament für meine zukünftigen Babies.“

Gerade in Zeiten wie diesen, wo das Wort „Krise“ (griech. „Entscheidung“) in aller Munde ist und uns alle das Fürchten aufs Neue lehren soll, kommt ein Album mit dem Titel „The Weekend Starts On Wednesday“ gerade wie gerufen. Axel Wolph‘s Musik ist alles andere als ein Einheitsbrei, sie lässt einen vom Sofa aufstehen um zu tanzen und gleich wieder zurückfallen um zu genießen und ist somit eine melodiöse Loslösung vom Alltagstrott, ein sensibler Blick durchs Autofenster auf den Ozean, ja ein hellblau und gelborange gefärbter Notausgang zum Wochenendgefühl und dieses beginnt in Zukunft am Mittwoch.

Das Album wird am 15.Juli 2009 veröffentlicht.

Zitate zu " Wedding Songs"

"Ergebnis: ein funky-rockiges Teil und die überraschende Erkenntnis, dass Wolph (diesmal) der bessere Kravitz ist."
(Carlos Oberlerchner, City)

"Ein Weitblicker mit viel Gefühl. (...) Ein inspiriertes, wunderbares, in höchstem Maße harmonisches, großartiges Werk mit 12 Liedern, von denen man noch eine Zeit lang zehren wird können."
(Reinhold Gruber, OÖN)

"Seine Musik ist allerdings das exakte Gegenteil von Plastik. Sie ist soulful, ausdrucksstark und authentisch. Melancholie und Coolness sind in Wolph's Universum keinesfalls ein Widerspruch - im Gegenteil: Sie bedingen einander."
(Samir Köck, Die Presse)

"...und ebenso wenig flockiger Pop aus dem deutschsprachigen Raum. Stattdessen feinster Groove, der sofort zum Kopfnicken verleitet, mit einer rotzigen Stimme unterlegt und Beats, denen man sich gar nicht entziehen kann."
(Katja Neumann, Spoonfork)

"...ein ereignisreicher Ohrenschmaus!"
(Betty Ostermann, Music Channel)

"...eine popmusikalische Erzählung, bei der man ausnahmsweise mal gerne auf den Text achtet. John Lennon, Kurt Cobain und Neil Young standen Pate für das feingeschliffene Songwriting."
(Julia Wagner, Wienerin)

"Wolph ist eine Art österreichischer Prince oder Beck..."
(Renzo Staub,Now! Magazine)

Axel Wolph
"The Weekend Starts On Wednesday"
United Indies

UI2009001003

VÖ AUT: 15.07.2009
VÖ GER: tba

Kontakt:
AUT PROMO, Eileen Zirzow
USA PROMO, Adam Lewis

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PRESSETEXT Axel Wolph
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Audio Sample
"Deeply Mad (About You)"

Audio Sample
"Traffic Jam (On Hoover Dam)"

komplettes Album, hier im monkey.shop erhältlich.

Axel Wolph - The Weekend Starts On Wednesday
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Johnny & Mary

event.box 
- 30.05.2009, Kunsthalle am Karlsplatz, Wien (free entry!)
- 20.06.2009, Kunsthalle am Karlsplatz, Wien (free entry!)

weitere Konzerttermine

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Wednesday
::Album: "The Weekend Starts On Wednesday"

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Axel Wolph
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Axel Wolph
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